Agro­öko­lo­gie con­tra Land Grab­bing

Beitrag vom 13.04.2011

Die Prot­ago­nis­ten des Land Grab­bing behaup­ten, dass ihre „Agrar­in­ves­ti­tio­nen“ dazu bei­tra­gen die künf­ti­ge Welt­ernäh­rung zu sichern. Indus­tri­el­le Groß­flä­chen­wirt­schaft hat kei­ne Per­spek­ti­ve. Es meh­ren sich die wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen, dass eine klein­bäu­er­li­che, agrar­öko­lo­gi­schen Bewirt­schaf­tung den Schlüs­sel zur Ernäh­rung von 9 Mil­li­ar­den Men­schen dar­stellt. Hier die Prä­sen­ta­ti­on (Land Grab­bing und Agro­öko­lo­gie) zu einem Vor­trag vom 13.4.2011 im FDCL in Ber­lin.

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Aktu­el­les

Beitrag vom 05.04.2011

Am 17./18. April 2011 gibt es eine euro­päi­sche Saat­gut­ak­ti­on in Brüs­sel. Wei­ter gehen­de Infor­ma­tio­nen hier­zu fin­den sich auf der Home­page der Saat­gut­kam­pa­gne. Im Zusam­men­hang mit die­ser Akti­on ver­öf­fent­licht die BUKO-Kam­pa­gne gegen Bio­pi­ra­te­rie einen neu­en Kaper­brief, der am 8.4. als taz-Bei­la­ge unter die Leu­te kommt. Im Vor­feld zum 17. April, dem welt­wei­ten bäu­er­li­chen Akti­ons­tag von La Via Cam­pe­si­na, gibt es auch die­ses Jahr in Ber­lin wie­der eine Ver­an­stal­tungs­rei­he. Hier ist das Pro­gramm.

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