Nah­rungs­mit­tel­spe­ku­la­ti­on: Deut­sche Bank will Doku­men­tar­film zen­sie­ren

Beitrag vom 17.12.2011

Die Deut­sche Bank will einem Film des »Zen­trums für Poli­ti­sche Schön­heit« ver­bie­ten und hat ange­kün­digt, mit juris­ti­schen Mit­teln gegen den Film über Nah­rungs­mit­tel­spe­ku­la­ti­on vor­zu­ge­hen. In dem Film hat­te der Pres­se­spre­cher der Deut­schen Bank, Frank Hart­mann, auf die Nach­fra­ge, ob sei­ne Argu­men­ta­ti­on nicht auf die zyni­sche Auf­fas­sung hin­aus­lau­fe, dass die Men­schen in Afri­ka an ihrem Hun­ger selbst schuld sei­en geant­wor­tet: »Natür­lich sind die selbst schuld!«

Jetzt die Fil­me kopie­ren, über die sozia­len Netz­wer­ke tei­len und auf eige­nen Home­pages ein­stel­len!

Pres­se­mit­tei­lung dazu:
https://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2011/722

Video-Link:
http://www.youtube.com/watch?v=rQ7cXnsCh0E

Das Video selbst:

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Video-Link: https://youtu.be/rQ7cXnsCh0E

Pres­se­rat rügt Daim­ler und Bay­er wegen getarn­ter Jatro­pha-Wer­bung

Beitrag vom 31.05.2010

Kos­ten­lo­ser Arti­kel auf LifeGen.de

Daim­ler und Bay­er woll­ten Medi­en fop­pen – und kas­sie­ren öffent­li­che Rüge

Der Deut­sche Pres­se­rat hat heu­te einen Ver­stoß der Sin­del­fin­ger Zeitung/Böblinger Zei­tung (SZBZ) gegen den Pres­se­ko­dex fest­ge­stellt. Von den vier mög­li­chen Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten wur­de die schärfs­te („öffent­li­che Rüge mit Abdruck­ver­pflich­tung“) ver­hängt. Der Pres­se­rat hat­te sich auf Antrag der Coor­di­na­ti­on gegen BAY­ER-Gefah­ren mit dem am 5. Febru­ar erschie­ne­nen Arti­kel „Grund­stoff für Bio­die­sel-Pro­duk­ti­on“ befasst. Dar­in wird ein Pro­jekt der Fir­men Daim­ler und Bay­er zum Anbau der ölhal­ti­gen Pflan­ze Jatro­pha in Indi­en vor­ge­stellt. Als Autor wird SZBZ-Redak­teur Wer­ner Eber­hardt genannt. Pein­lich für die PR-Pro­fis bei­der Kon­zer­ne: Einen Tag zuvor war der Arti­kel jedoch wort­gleich auf der Home­page der Daim­ler AG erschie­nen. Als Copy­right wur­de ange­ge­ben „Daim­ler AG. Alle Rech­te vor­be­hal­ten“.

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