Die neue Ehe: Ter­ror­be­kämp­fung und Natur­schutz

von Peter Clausing

Neu­er­dings wer­den in Asi­en und Afri­ka loka­le Bevöl­ke­rungs­grup­pen aus Natur­schutz­ge­bie­ten unter dem Deck­man­tel der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung ver­trie­ben. Sepa­rat betrach­tet ist bei­des nichts Neu­es, weder die Mili­ta­ri­sie­rung des öffent­li­chen Lebens samt Beschnei­dung von Men­schen­rech­ten im Namen der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung noch die Ver­trei­bung loka­ler, indi­ge­ner Bevöl­ke­rungs­grup­pen im Namen des Natur­schut­zes. Doch die Kom­bi­na­ti­on aus bei­dem ist ein neu­es Phä­no­men, das laut Recher­chen der bri­ti­schen Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin Rosa­le­en Duf­fy und ihrer Mit­ar­bei­te­rin­nen wenig beach­tet wird, aber häu­fig vorkommt.[1] Schon 2001 warn­te Duf­fy, dass die Ein­rich­tung so genann­ter „Peace Parks“ – grenz­über­grei­fen­de Natur­schutz­ge­bie­te im glo­ba­len Süden – genau das Gegen­teil von dem bewir­ken könn­ten, was die­ser Name sug­ge­riert: näm­lich den Ver­such, die „Wild­nis“ zu kon­trol­lie­ren, indem Natur­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen Poli­zei­funk­tio­nen übernehmen.[2]

Krieg durch Natur­schutz

Die Kom­bi­na­ti­on von Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung und Natur­schutz ist laut Duffy[3] die drit­te Pha­se einer Ent­wick­lung, die Ende des 19. Jahr­hun­derts ihren Anfang nahm. Die ers­te Pha­se mit dem Label „Fes­tungs­na­tur­schutz“ (For­t­ress Con­ser­va­ti­on) reicht zurück bis zur Grün­dung des Yel­lowstone Natio­nal­parks im Jahr 1872. Sowohl des­sen Grün­dung als auch die Grün­dung zahl­rei­cher Natio­nal­parks und Bio­sphä­ren­re­ser­va­te in den Län­dern des Südens war mit der Zwangs­um­sied­lung oder gar nack­ten Ver­trei­bung der orts­an­säs­si­gen Bevöl­ke­rung ver­bun­den. Pha­se zwei bestand laut Duf­fy in einem „Krieg für Natur­schutz“. (War for Con­ser­va­ti­on). Gemeint sind damit die zum Teil gewalt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen den Natio­nal­park-Ran­gers und den an den Gren­zen der Schutz­ge­bie­te sie­deln­den Men­schen, wenn die­se in die Schutz­ge­bie­te ein­drin­gen, um auf ihre ange­stamm­ten natür­li­chen Res­sour­cen (Heil­pflan­zen, Früch­te, Brenn­holz usw.) zurück zu grei­fen. Die neue, drit­te Pha­se lässt sich ziem­lich genau ter­mi­nie­ren: Sie exis­tiert seit 2012 und wird von Duf­fy mit dem etwas abs­trak­ten Begriff „Krieg durch Natur­schutz“ (War by Con­ser­va­ti­on) bedacht.

Was sie damit meint, ist jedoch sehr kon­kret. Es geht ihr um die Ver­qui­ckung von Natur­schutz und Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung. Die­se Ver­qui­ckung begann 2012, sowohl im öffent­li­chen Dis­kurs (vor­nehm­lich im anglo­ame­ri­ka­ni­schen Sprach­raum) als auch im all­täg­li­chen Han­deln. Aus­lö­ser war die schlecht beleg­te Behaup­tung, die al-Shaba­ab Mili­zen in Soma­lia wür­den sich mit Hil­fe von Elfen­bein­schmug­gel finan­zie­ren. Der Begriff des „wei­ßen Gol­des des Dschi­had“ mach­te die Run­de und wur­de von ein­fluss­rei­chen Medi­en bereit­wil­lig auf­ge­grif­fen. Da stör­te es nicht, dass die Beweis­la­ge extrem dünn war. Die US-ame­ri­ka­ni­sche Ele­phant Action League ver­öf­fent­lich­te im besag­ten Jahr einen Bericht, der auf den Aus­sa­gen eines ein­zi­gen „Insi­ders“ beruh­te, wel­cher angab, dass es eini­ge Händ­ler gäbe, die gele­gent­lich mit Elfen­bein han­del­ten, das manch­mal von den al-Shaba­ab Mili­zen käme. „Exper­ten“ errech­ne­ten dar­aus für die Mili­zen ein jähr­li­ches Han­dels­vo­lu­men von 30,6 Ton­nen Elfen­bein, was unge­fähr 3.600 Ele­fan­ten ent­sprä­che – eine Schät­zung, die von Inter­pol und dem UN-Umwelt­pro­gramm UNEP 2014 stark in Zwei­fel gezo­gen wur­de, weil ihrer Ein­schät­zung nach der Han­del mit Holz­koh­le und unter­schied­li­che For­men von Kriegs­steu­ern nach wie vor die Haupt­fi­nan­zie­rungs­quel­len der al-Shaba­ab Mili­zen waren.

War by Con­ser­va­ti­on wird in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on als „Win-Win-Situa­ti­on“ dar­ge­stellt. Gleich­zei­tig den Ter­ro­ris­mus und die mas­sen­haf­te Tötung von Nas­hör­nern und Ele­fan­ten bekämp­fen – wer könn­te das ableh­nen? Wäh­rend ange­sichts von Ter­ror­an­grif­fen Tei­le der Bevöl­ke­rung zuneh­mend bereit sind, die Beschnei­dung demo­kra­ti­scher Grund­rech­te zu akzep­tie­ren, erreicht man so auch noch jenen Teil der Öffent­lich­keit, dem vor allem das Leben bedroh­ter Arten am Her­zen liegt. Der Plot vom „wei­ßen Gold des Dschi­had“ kam den unter­schied­lichs­ten Akteu­ren zupass. Für Natur­schutz-NGOs tat sich eine neue, spru­deln­de Finan­zie­rungs­quel­le auf, Regie­run­gen konn­ten im Rah­men ihres Sicher­heits­dis­kur­ses eine attrak­ti­ve, öffent­lich­keits­wirk­sa­me Kon­stel­la­ti­on anbie­ten und für pri­va­te Sicher­heits­diens­te eröff­ne­te sich ein neu­es Geschäfts­feld.

Ent­stell­te Wahr­hei­ten

Die nahe­zu frei erfun­de­ne Geschich­te des ille­ga­len Elfen­bein­han­dels als Finan­zie­rungs­quel­le für die al-Shaba­ab Mili­zen schuf einen sorg­fäl­tig kon­stru­ier­ten Prä­ze­denz­fall, der inzwi­schen in Kenia, Süd­afri­ka, Tan­sa­nia, Mali, Gabun und der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik nach­ge­ahmt wird. Das dschi­ha­dis­ti­sche wei­ße Gold wur­de Schritt für Schritt ins öffent­li­che Bewusst­sein ein­ge­brannt. Der oben erwähn­te, frag­wür­di­ge Bericht der Ele­phant Action League aus dem Jahr 2012 kur­sier­te zunächst nur in aus­ge­wähl­ten poli­ti­schen Zir­keln. Erst nach dem Ter­ror­an­griff auf Nai­ro­bis West­ga­te Mall im Sep­tem­ber 2013 erfuhr er plötz­lich eine gehö­ri­ge Por­ti­on media­ler Beach­tung, unter ande­rem im bri­ti­schen Inde­pen­dent und in der New York Times. Auf die­se Medi­en­be­rich­te wie­der­um nah­men meh­re­re wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen Bezug, die dann ihrer­seits von Ande­ren zitiert wur­den – der „wis­sen­schaft­li­che“ Beweis für das „wei­ße Gold des Dschi­had“ war per­fekt. So schaff­te es der ille­ga­le Tro­phä­en­han­del in sei­ner Bewer­tung in die Top 5-Lis­te glo­ba­ler Ver­bre­chen, mit einem finan­zi­el­len Volu­men von angeb­lich acht bis zehn Mil­li­ar­den Dol­lar pro Jahr.

Schon in einem Apho­ris­mus von Georg Chris­toph Lich­ten­berg (1742-1799) hieß es, dass das Gefähr­li­che nicht die dicken Lügen sei­en, son­dern Wahr­hei­ten, mäßig ent­stellt. Tat­säch­lich stieg in den letz­ten 10-15 Jah­ren der ille­ga­le Han­del mit Elfen­bein und Nas­horn-Hör­nern dras­tisch an, und, ja, es gab eine Zunah­me von ter­ro­ris­ti­schen Anschlä­gen. Aber Par­al­le­li­tät der Ereig­nis­se bedeu­tet noch kei­nen kau­sa­len Zusam­men­hang. Der wur­de erst „dis­kur­siv“ geschaf­fen und ist, wenn man der Ana­ly­se von Rosa­le­en Duf­fy folgt, ein­ge­bet­tet in ein neo-mal­thu­sia­ni­sches Theo­rie­ge­bäu­de von Res­sour­cen­ver­knap­pung, Insta­bi­li­tät und Kon­flik­ten. In die­sem Kon­text erlang­te der Han­del mit Elfen­bein und Kör­per­tei­len von Nas­hör­nern den Sta­tus einer Bedro­hung der glo­ba­len Sicher­heit. Die Kehr­sei­te der Medail­le die­ser neu­en Form des Natur- und Arten­schut­zes ist die rea­le Mög­lich­keit, Natio­nal­park-Ran­ger direkt in den „Krieg gegen den Ter­ro­ris­mus“ ein­zu­be­zie­hen.

Mili­ta­ri­sie­rung des Natur­schut­zes

Bereits im Dezem­ber 2012 gab es eine vom WWF (World­wi­de Fund for Natu­re) und der Zeit­schrift Natio­nal Geo­gra­phic finan­zier­te Podi­ums­dis­kus­si­on dar­über, wie das Mili­tär dem Natur­schutz hel­fen kön­ne. Das hat­te die Ankün­di­gung ent­spre­chen­der Maß­nah­men aus dem damals von Hil­la­ry Clin­ton geführ­ten US-Außen­mi­nis­te­ri­um zur Fol­ge. Seit­her ist die Ent­wick­lung nicht ste­hen geblie­ben.

Zwei gro­ße bri­ti­sche Tages­zei­tun­gen berich­te­ten in die­sem Som­mer dar­über, dass bri­ti­sche Eli­te­ein­hei­ten in Gabun Park-Ran­ger aus­bil­den, damit sie gegen Wild­die­be zu Fel­de zie­hen kön­nen, deren Elfen­bein­schmug­gel angeb­lich zur Finan­zie­rung der in Nige­ria ope­rie­ren­den Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Boko Haram bei­trägt. Bele­ge gibt es dafür nicht. Boko Haram ope­riert nicht in Gabun und hat ande­re Finan­zie­rungs­quel­len.

Johan Joos­te, pen­sio­nier­ter Gene­ral­ma­jor der süd­afri­ka­ni­schen Armee, lei­tet seit 2012 den „Nas­horn­krieg“ im Krü­ger Natio­nal­park, der an Sim­bab­we und Mozam­bik grenzt. Auf mosam­bi­ka­ni­scher Sei­te befin­det sich ein Pri­vat­ge­län­de knapp so groß wie das Saar­land (220.000 Hekt­ar), das als Puf­fer­zo­ne gegen Wild­die­be die­nen soll. Hier befin­den sich Joos­tes Trup­pen im Aus­lands­ein­satz. Der Ex-Gene­ral­ma­jor ope­riert, rhe­to­risch, mit „geziel­ten Tötun­gen“ und „man hun­ting“, setzt Kopf­prä­mi­en aus und befasst sich mit dem Auf­bau von Geheim­dienst- und Über­wa­chungs­netz­wer­ken, die jenen des Apart­heid-Regimes ähneln.[4]

Dass pri­va­te Sicher­heits­un­ter­neh­men gern Ex-Mili­tärs rekru­tie­ren, ist eine Bin­sen­weis­heit. Die in den USA ansäs­si­ge Orga­ni­sa­ti­on VETPAW (Vete­rans Empowe­r­ed to Pro­tect Afri­can Wild­life) ist ein pri­va­ter Sicher­heits­dienst der beson­de­ren Art. Zu ihren Zie­len gehört es, die Arbeits­lo­sen­quo­te bei Vete­ra­nen der „Antiterror“-Kriege in Afgha­ni­stan und im Irak zu redu­zie­ren und ihnen eine sinn­vol­le Tätig­keit zu bie­ten, die ihrer Qua­li­fi­ka­ti­on ent­spricht. Sie bie­tet an, Ran­ger so zu trai­nie­ren (und aus­zu­rüs­ten), dass sie Wild­die­be direkt kon­fron­tie­ren kön­nen. Außer­dem hel­fe die Arbeit in den pri­va­ten Natur­schutz­ge­bie­ten den Kriegs­ve­te­ra­nen dabei, ihre post­trau­ma­ti­schen Stres­s­er­leb­nis­se zu ver­ar­bei­ten. Einen Rück­schlag gab es für VETPAW im Jahr 2015, als die Orga­ni­sa­ti­on auf­ge­for­dert wur­de, Tan­sa­nia zu ver­las­sen, nach­dem einer ihrer Mit­ar­bei­ter sich öffent­lich für extra­le­ga­le Hin­rich­tun­gen („kil­ling bad guys“) aus­ge­spro­chen hatte.[5]

Die in den letz­ten 10-20 Jah­ren voll­zo­ge­ne „Neo­li­be­ra­li­sie­rung“ des Natur­schut­zes hat zu einem Anwach­sen pri­va­ter Natur­schutz­ge­bie­te geführt. Trans­na­tio­na­le Natur­schutz-NGOs wie der WWF haben in zuneh­men­dem Maße die fak­ti­sche Kon­trol­le über die Natio­nal­parks bestimm­ter Staa­ten über­nom­men. Dabei grei­fen sie zum Teil auf Pri­vat­ar­me­en zurück, um den Schutz „cha­ris­ma­ti­scher“ Tier­ar­ten (Ele­fan­ten, Nas­hör­ner etc.) durch­zu­set­zen.

So hat der WWF die Mai­sha Con­sul­ting Group unter Ver­trag genom­men, um den Garam­ba Natio­nal­park in der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go und den Dzan­ga-Sang­ha Natio­nal­park in der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik zu kontrollieren.[6] Im Lobéké Natio­nal­park und in wei­te­ren Schutz­ge­bie­ten in Kame­run agiert eine schwer­be­waff­ne­te schnel­le Ein­greif­trup­pe (Batail­lon d’Intervention Rapi­de), die für die Bekämp­fung von Wild­die­ben ver­ant­wort­lich ist. Sie steht wegen Ein­schüch­te­run­gen, gewalt­sa­men Über­grif­fen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen von Ange­hö­ri­gen der dort leben­den Baka-Eth­nie am Pran­ger. Der WWF als Geld­ge­ber und Aus­bil­der die­ser mit dem Euphe­mis­mus „Öko-Gar­de“ (eco­guard) bedach­ten Kampf­trup­pe muss sich der­zeit wegen der Ver­let­zung der OECD-Men­schen­rechts­stan­dards ver­ant­wor­ten .[7]

Mythen und Inter­es­sen

Es ist ein Eti­ket­ten­schwin­del, wenn trans­na­tio­na­le NGOs mit der Ver­mark­tung ihrer Schutz­be­mü­hun­gen für weni­ge „cha­ris­ma­ti­sche“ Tier­ar­ten sug­ge­rie­ren, sie wür­den die Bio­di­ver­si­tät schüt­zen, denn der eigent­li­che Ver­lust an bio­lo­gi­scher Viel­falt spielt sich in gro­ßem Stil bei den „unat­trak­ti­ven“ Arten (Pflan­zen, Insek­ten) ab. Rosa­le­en Duf­fy kri­ti­siert fer­ner den Ver­such, Ele­fan­ten und Nas­hör­ner mit Kampf­trup­pen schüt­zen zu wol­len, als eine viel zu kurz grei­fen­de Stra­te­gie, die die Wur­zeln der „Wild­die­be­rei“ (sozia­le Ungleich­heit und ein Markt für Tro­phä­en) igno­riert. Die Situa­ti­on hat sehr viel Ähn­lich­keit mit dem zum Schei­tern ver­ur­teil­ten „Krieg gegen den Dro­gen­han­del“, wie er in sei­ner extrems­ten Aus­prä­gung in Mexi­ko zu beob­ach­ten ist. Die Pfle­ge von Mythen („wei­ßes Gold des Dschi­had“) schafft jedoch bestimm­ten Inter­es­sen­grup­pen den Zugang zu neu­en Geld­quel­len und ermög­licht es Poli­ti­kern, sich durch den Ver­kauf von ein­fa­chen Wahr­hei­ten, vor der Lösung kom­ple­xer Pro­ble­me, die Macht­ver­hält­nis­se und sozia­le Ungleich­heit berüh­ren wür­den, zu drü­cken.

Anmer­kun­gen

[1] Duf­fy, R. u.a. (2017): For­eign ‘con­ser­va­ti­on armies’ in Afri­ca may be doing more harm than good. The Con­ver­sa­ti­on.
[2] Duf­fy, R. (2001) Peace parks: The para­dox of glo­ba­li­sa­ti­on. Geo­po­li­tics, 6:2: 1-26.
[3] Duf­fy, R. (2016): War by con­ser­va­ti­on. Geo­fo­rum 69: 238-248.
[4] Büscher, B. und Ramuts­in­de­la, M. (2015): Green vio­lence: rhi­no poa­ching and the war to save sou­thern Africa’s peace parks. Afri­can Affairs: 115: 1–22.
[5] Duf­fy (2017), s.o.
[6] Duf­fy (2016), s.o.
[7] Sur­vi­val Inter­na­tio­nal (o.J.): Spe­ci­fic Ins­tan­ce against the World Wide Fund for Natu­re.

Erschie­nen als IMI-Ana­ly­se 2017/40 – in: AUSDRUCK (Okto­ber 2017)

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